Jungwacht und Blauring

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Degersheim

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Allgemein / Lager BlauringBlauring-Lagertagebuch 2025 Tag 1 Am Samstagmorgen haben wir uns bei der Post in Degersheim getroffen. Die Kinder konnten mithilfe des Gleises Neun drei Viertel in den Hogwarts Express einsteige. Wir sind mit dem Car von Degersheim  bis zur Mörlialp gefahren und konnten dann das Schulhaus beziehen. Am Nachmittag haben wir den Auftrag erhalten, dass wir ein Tischtennisturnier durchführen sollen, damit wir unsere Zauberstäbe erhalten. Diese werden wir im Untericht benötigen. Erschöpft von der Anreise erhielten wir zur stärkung ein leckeres Abendesse. Nach dem Abendessen wurde uns von einem der Hausgeister das Lagerhaus so wie das Lagerareal gezeigt. Mit einem tollen Dessert gestärkt sind wir dann ins Bett gefallen. Tag 2 Am Sonntag haben wir, nach dem Morgenessen, sportlich den Tag begonnen. Nämlich hatten wir unsere erste Unterichtsstunde in der wir zusammen Folkstänze getanzt haben. Am Nachmittag hatten wir eine Unterichtsstunde mit Hagrit. Er hat uns erzählt das er Seindenschnabel, seinen Hippogreifen, verloren hatte. Wir sind in der Zeit zurückgereist und haben ihn gefunden. Leider war Seidenschnabel so aufgereght das er vor uns davongelaufen ist. Als wir ihn verfolgt haben wurden wir von einer Sphinx gestoppt und mussten ihre Rätsel richtig beantworten sonnst drohte uns das wir von ihr gefressen werden. Leider waren die Rätsel unlösbar also konnten wir nur noch die Flucht ergreifen. Glücklicherweise sind wir alle von der Sphinx entkommen. Glücklich aber auch enteuscht kehren wir zum Lagerhaus zurück. Wir hätten gerne mehr über den Hippogreifen erfahren. Aufgrund dessen waren wir überglücklich das wir Seidenschnabel entspannt auf unserer Wiesse entdeckte haben. Haggrit erklärte uns, wie wir uns ihm nähern sollen, und stellte uns weitere magische Tierwesen vor. Nach dem Abendessen hatten wir eine Astronomiestunde, bei der wir uns in Häusergruppen aufteilten. Jede Gruppe wählte zwei Planeten aus dem Sonnensystem, erstellte ein Plakat und präsentierte die Informationen den anderen. Tag 3 Am Montag in der Unterichtsstunde stand Zaubertränke, Fliegen mit dem Besen und Verteidigung gegen die Dunklenkünste auf dem Plan. Dabei haben wir viel für das Quidditch Turnier gelert was wir auch brauchten den das Turnier wird Morgen stattfindet. Doch leider war das noch nicht genügend Vorbereitung. In der Nacht schreckte eine Leiterin auf und hat davon geträumt. Die Kinder haben am Nachmitag in ihren Gruppenstundgruppen verschiedene Heilpflanzen und magische Pflanzen kennengelernt und setzen sich damit auseinander. Sie entdecken auch Pflanzen in ihrer Umgebung. In der Nacht hatte Rahel einen Alptraum, dass die TN alles gelernte vom heutigen Tag am kommenden Turnier vergessen haben. Damit das ja nicht vor kommt, haben wir mit den TN ein Spiel gespielt um ihr Wissen zu testen. Tag 4 Am Dienstag kam unser lang ersehntes Quidditch-Turnier. Bei diesem brauchen wir genügend Besen für die TN. Die TN mussten diese Besen dann nur noch verdienen. Nachdem die TN alle einen Besen hatten und gestärkt waren, begann das Turnier. Es war geplant, dass wir alle ein grosses Quidditch-Turnier spielen. Doch leider hat die Schule die ganze Magie verloren. Anstatt dass wir geflogen sind, haben wir das Spiel auf dem Boden gespielt. Beim Turnier war der Gewinner das Haus Gryffindor. Durch den Verlust der Magie können wir unseren Unterricht nicht weiterführen. Deshalb haben einzelne Leiterinnen entschieden, dass sie das Lager verlassen, da es keinen Sinn ergibt, noch weiter hierzubleiben. Tag 5 Die Leiterinnen haben uns früh am Morgen verlassen. Beim Zmorgen war uns ein geheimnisvoller Brief zugeflogen, auf dem 50 Magiesterne abgebildet waren. Nach einigem Hin und Her entschieden wir uns dafür, die Sterne zu verdienen in der Hoffnung, so der Schule die Magie zurückbringen zu können. Doch bald stellten wir fest, dass uns etwas Entscheidendes fehlte. Ohne unsere Leiterinnen konnten wir die Magie nicht zurückholen. Ihre Unterstützung und ihre Weisheit waren einfach unverzichtbar. Also schmiedeten wir einen Plan: Wir wollten ihnen das Lager so schmackhaft wie möglich machen, damit sie gar nicht anders konnten, als zurückzukommen. Da die Leiterinnen jedoch erst spät am Abend zurückkehren würden, mussten wir uns die Zeit vertreiben. Langeweile kam dabei aber nicht auf – ganz im Gegenteil! Mit viel Kreativität und Spass organisierten wir kurzerhand eine bunte Modeschau Tag 6 Die Schulleitung zog allen Häusern Steine ab, da sich die Leiterinnen von der immer mehr verschwindenden Magie nicht beeindrucken liessen und einfach nach Hause gefahren waren. Die Schulleitung war sehr enttäuscht von uns, gab uns jedoch die Chance zu beweisen, dass wir helfen konnten und wollten. Dies gelang uns, und so gestalteten wir einen besinnlichen Abend, um etwas zur Ruhe zu kommen, bevor wir der verlorenen Magie weiter nachgingen. Gemeinsam bereiteten wir einen besonderen Drink zu. Jede Zutat stand symbolisch für etwas, das half, die Magie langsam zurückzugewinnen – wie Vertrauen, Gemeinschaft, Mut oder Hoffnung. Der Drink erinnerte uns daran: Magie kehrte nicht einfach so zurück. Sie verlangte Einsatz und Zusammenhalt. Der Abend stärkte uns, bevor wir uns erneut auf die Suche nach der verlorenen Magie machten. Tag 7 Heute Morgen waren wir friedlich am Zmorgen essen, als plötzlich ein Schrei von unten kam. Eine Leiterin sah dort auf dem Spiegel geschrieben, dass die Kammer des Schreckens geöffnet sei. Weil wir aber nicht wussten, was uns in dieser Kammer erwartet, schickten wir anfangs nur eine Leiterin in die Kammer, diese kam aber schwer verletzt aus der Kammer heraus. Um ihr helfen zu können und sie wieder zu heilen, entschlossen wir uns, die Lehrpersonen zu fragen, ob sie uns etwas über Sanität beibringen. Nachdem wir zu vielen verschiedenen Themen belehrt wurden, bedankten wir uns zuerst bei den Lehrpersonen und schlossen uns anschliessend mit unserem Wissen zusammen, um der Leiterin zu helfen. Schlussendlich haben wir es geschafft sie zu heilen und entschieden uns, künftig niemanden mehr in die Kammer hineinzuschicken. Nach diesem Erfolg machten wir alle unsere Gruppen- und Scharfotos und assen einen feinen Zmittag. Nachmittags versammelten wir uns draussen, um einen Schutztrank gegen die Kammer zu erstellen. Dazu mussten wir Zutaten von Hagrid kaufen. Um Geld zu verdienen konnten wir verschiedene Posten bei den Hausgeistern absolvieren. Es waren jedoch nicht nur unsere normalen Hausgeister da, sondern auch der Hausgeist, Peeves. Dieser war etwas anders. Er alberte herum, ärgerte uns und stahl uns sogar Geld, das uns für den Zutatenkauf geholfen hätte. Schlussendliche haben wir trotz Peeves Nerverei geschafft alle Zutaten von Hagrid zu kaufen und mischten diese alle zusammen. Mit diesem Schutztrank konnten wir dann zwei unserer Leiterinnen besprühen, welche dann sicher in die Kammer eintreten konnten und wieder Heil herauskamen. Sie kamen aber auch mit einem Kartenteil zurück. Als wir uns dieses betrachteten, konnten wir nichts verstehen, weshalb sich einige Leiterinnen, nach dem Znacht sich zum Thema Kartenlesen informiert haben. Sie fanden heraus, dass es ein Verschlüsseltes Kartenteil ist. Deshalb beschlossen wir uns alle etwas zum Kartenlesen und Pioniertechnik zu lernen, damit wir dieses dann entschlüsseln können. Nachdem wir all unser Wissen, das wir durch verschiedene Posten erlernt haben, zusammenbrachten, konnten wir das Kartenteil entschlüsseln. Weil wir aber alle schon müde waren, entschieden wir uns der Karte erst am nächsten Tag zu folgen. Plötzlich wurden wir aber in der Nacht von den Hausgeistern geweckt, die uns dazu drängten, der Karte zu folgen. Dazu mussten alle älteren Kinder einen Gruseligen Weg nachlaufen und bekamen dort am Ende alle ein Schokoladen Herz. Ausserdem fanden wir auch die Hälfte eines Herzes, was dann die Hausgeister wieder beruhigte, da wir das erste Puzzleteil der Kammer gelöst haben. Nun hatten wir noch etwas Hunger und assen zur Feier etwas Bouillon, wonach wir schliesslich wieder schlafen gingen. Tag 8 Nach dieser Erlebnisreichen Nacht, sind wir heute wieder früh aufgestanden. Diejenigen, die die Nachtaktion erlebt hatten, erzählten den anderen was geschehen war. Nun nahm eine Leiterin die Herzhälfte, die wir gefunden haben und brachte diese, unter dem Schutz des Schutztranks, in die Kammer des Schreckens. Die Kammer wollte die Herzhälfte aber nicht annehmen, weil das Herz nicht ganz war. Deshalb beschlossen wir uns, Rat bei einer Wahrsagerin zu suchen. Als wir sie fragten, wo die zweite Hälfte des Herzes war, konnte sie uns den genauen Standort nicht sagen, sie sagte jedoch, dass unser Zusammenhalt in der Schar noch nicht so gut ist, und wir diesen verbessern müssen, um die zweite Hälfte zu finden. Da kam uns die Idee, das Grauring anzufragen uns zu helfen, weil sie immer so einen guten Zusammenhalt haben. Diese kamen mit voller Bereitschaft, schon wenige Stunden nach unserem Anruf bei uns in Hogwarts an. Wir lernten den ganzen Morgen durch verschiedenste Spiele, unseren Zusammenhalt zu stärken und assen danach alle gemeinsam Zmittag. Danach erledigten wir alle unsere Ämtli und gingen anschliessend auf die Geländespielwiese, um weitere Posten durchzugehen. Bei denen lernten wir nebst Zusammenhalt in der Gruppe auch über verschiedene Tiere in Hogwarts. Nach all diesen Spielen und lernen für einen guten Zusammenhalt, gingen wir zurück ins Lagerhaus und suchten dort überall nach der zweiten Hälfte des Herzes. Wir fanden aber leider nichts. Nach dem Znacht besprochen sich die Leiterinnen mit dem Grauring, wie man sonst noch unseren Zusammenhalt stärken könnten. Sie erzählten uns dann von verschiedensten Dingen, die sie damals noch im Blauring gemacht haben und erwähnten dabei auch ein Lagerfeuer. Wir fanden das eine grossartige Idee und richteten uns gleich ein. Wir sangen einige Lieder und assen gemeinsam leckere Schoggibananen. Beim Aufräumen fanden wir dann die zweite Hälfte des Herzes und freuten uns riesig. Weil wir aber jetzt schon so müde waren, entschieden wir uns das Herz erst am nächsten Tag zusammenzufügen. [...] Read more...
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